Eigentlich wollten wir von Punta Arenas direkt nach El Calafate fahren, aber da der einzige Bus ueber Puerto Natales geht, haben wir dort auch Halt gemacht.
Da sich der wahrscheinlich bekannteste Nationalpark Chiles in der Naehe befindet - Torres del Paine - hat sich das sowieso angeboten.
Normalerweise macht man eine 5 - 10 - taegige Wander-/Camptour, da wir aber nicht so viel Zeit hatten, haben wir einen einfachen Tagesausflug gemacht.
Viele Seen, schoene Plaetze, ... mehr kann man eigentlich nicht ueber den Park sagen.
Hier fehlen jetzt leider Bilder von der Zeit in La Serena... Wir sind spontan zu Dajana gefahren und haben dort drei Tage verbracht. Wir sind sogar fast gleichzeitig mit Dami angekommen und hatten ein paar schoene Tage mit den zwei Suessen. Wenn ihr trotzdem ein paar Fotos anschauen wollt: http://www.lenawoll.tumblr.com
Punta Arenas Am 13.02. haben wir uns entschieden mit dem Flugzeug Richtung Patagonien zu fliegen, da es keine direkte Busverbindung dorthin gab und die vielen Busse/Faehren aehnlich viel gekostet haetten. In Punta Arenas angekommen haben wir uns erstmal im Hostel einquartiert um am naechsten Tag genaueres zu planen. Wir haben uns entschieden am 15. eine Pinguintour und am 16. einen Ausflug in den "Reserva Nacional Magellanes" - Park gemacht. Zur Pinguintour war frueh aufstehen angesagt, da wir um 07:30 abgeholt wurden. Dann gings 10 min zur Faehre, 2h Faehre, 2h zum Park... Am Park angekommen habe ich das erste Mal Koenigspinguine gesehen und es war sehr beeindruckend. Ausserdem gibts die Koenigspinguine normal nur in der Antarktis. Hier haben sich vor ein paar Jahren eine kleine Gruppe angesiedelt, die jetzt jedes Jahr etwas waechst. Nach der Tour mussten wir den ganzen Weg wieder zurueckfahren und sind Abends dann kaputt ins Bett gefallen. Fuer den Reserva Nacional Magellanes hatten wir nur knapp 3 h Zeit, da Mittags schon unser Bus nach Puerto Natales ging. Trotzdem konnten wir eine schoene kleine Trekkingtour mit anschliessendem super Ausblick auf Punta Arenas machen.
Nach der Woche in Córdoba gings weiter nach Mendoza. Dort war eine Weintour und ein paar Outdooraktivitaeten geplant. Die Weintour haben wir zu viert mit Fahrraedern bewaeltigt und haben neben Weinguten (bei denen man meistens fuer wenig Geld eine Fuehrung inkl. Weinprobe bekommen hat) auch eine Olivenfarm besucht, bei der eine kleine Fuehrung und eine grosse Verkostung angesagt war.
Die Sisters waren am naechsten Tag Ziplinen (http://www.lenawoll.tumblr.com) und wir haben fuer den Tag nichts mehr gefunden und sind im Hostel geblieben.
Den Tag danach sind wir wieder zu Viert aufgebrochen um an eine Bruecke zu fahren an der "Bungeejumping" gemacht werden sollte.
Das Bungeejumping stellte sich als "von-der-Bruecke-mit-einem-duennen-Seil-springen-das-gerade-drangebunden-wurde" raus, war aber trotzdem sau geil.
David und ich sind danach noch klettern gegangen.
Mendozas Innenstadt habe ich gar nicht so arg gesehen, aber ich glaube man kann sagen, dass keiner nur wegen der Stadt Mendoza nach Mendoza geht, sondern eher wegen der schoenen Landschaft und den Anden, die drumherum liegen.